unbegreiflich

Über EF kann man scheinbar wirklich nur den Kopf schütteln.
Nachdem EF im direkten Vergleich mit STEP IN im Juli 2006 als potentielle Austauschorganisation den kürzeren gezogen hat, hatte ich ein letztes Mal mit EF telefoniert und ein bisschen Manöverkritik geäußert. Und dann noch ausdrücklich darum gebeten, mich von der Liste zu nehmen und mir vor allem keine Werbepost mehr zuzuschicken. Dann war auch erstmal Ruhe von EF.

Trügerische Ruhe. Heute war Post im Briefkasten – eine Werbebroschüre und ein Anschreiben: „Vor einiger Zeit hattest du dich für ein Schuljahr im Ausland beworben […]. Vielleicht hast du ja deine Meinung geändert und möchtest nun gerne mit uns fahren.“ Zu früh gefreut, Uli Selbach!

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6 Reaktionen zu “unbegreiflich”

  1. Merle

    Das ist der Nachteil von extrem kommerziellen Orgas.
    Glaub mir, das hasse ich auch an EF.
    Ich hab gestern gedacht „Juchu, EF Post, vielleicht was Neues bezüglich meiner Gastfamilie…“ aber nein:
    „Hallo Merle (…übliches Gesülze…) Du hast bestimmt schon deine Mitschpler mit deiner Vorfreude angesteckt und bei vielen Interesse für ein High School Jahr geweckt. Für diesen Fall haben wir dir unsere aktuelle Broschüre für das Schuljahr 2008/2009 sowie ein Poster beigelegt (plus dreitausend Bestellkarten für eine Broschüre). (…) Falls du noch mehr Broschüren benötigst, sind wir für dich telefonisch… Blablabla“

    Grmpf. Nein Danke, ich wollte jetzt keine Karten verteilen…
    Ich an deiner Stelle würde da anrufen und denen die Hölle heiß machen, dass haben die schlichtweg verdient! Denn du hast EINMAL einen Katalog für EF 07/08 angefordert, und dich da beworben. Wenn du Interesse hättest, würdest du dich schon melden. Abgesehen davon hast du ja NICHTS UNTERSCHRIEBEN, also auch nicht „bitte sendet mir regelmäßig neue Broschüren zu“.
    Grmpf!

  2. Lars

    So etwas sollte auch helfen:

    Sehr geehrter Herr Selbach,

    ich hatte mich vor einem Jahr bei Ihnen um einen Platz im Austauschprogramm High School Year (Australien) beworben.
    Im Rahmen meiner Ablehnung Ihres Vertragsangebotes habe ich Frau Thielemann darum gebeten, von weiteren Anschreiben an mich abzusehen.

    Heute bin ich von Ihnen erneut angeschrieben worden.

    Ich widerspreche daher nochmals gemäß § 28 Abs. 4 BDSG der Nutzung und Übermittlung der folgenden Daten für Zwecke der Werbung:

    Zum Mühlenacker 8
    27619 Schiffdorf

    Ich fordere Sie darüberhinaus auf, meine Anschrift zu sperren, um eine zukünftige Nutzung oder Übermittlung für Zwecke der Werbung zu verhindern, und mir dies schriftlich zu bestätigen. Der Widerspruch bezieht sich nicht auf Korrespondenz im Zusammenhang mit selbigem oder auf Korrespondenz mit anderen im Haushalt lebenden Personen.

    Zur Erfüllung meiner Forderungen setze ich Ihnen eine Frist bis zum

    10. Mai 2007.

    Ich bedanke mich für Ihre Mühe. Bisweilen verbleibe ich

    mit freundlichen Grüßen.

    Manchmal geht es scheinbar nicht anders.

  3. Merle

    Lol.
    Unbedingt schreiben, wenn du eine Antwort hast.
    „Ich setzte Ihnen eine Frist…“ 😉
    Glaubst du, die schicken echt einen Brief?

  4. Lars

    Ich will es schwer hoffen. Ansonsten wird sich der Landesbeauftragte für den Datenschutz bestimmt dafür interessieren. 😉

  5. Lars

    Uli Selbach hat mir soeben die Sperrung meiner Daten für weitere Zusendungen bestätigt. Mal sehen, ob es diesmal länger hält.

  6. und sie sind doch alle gleich » down under - Lars bei den Aussies

    […] EF es mit der Bitte, mir keine weiteren Werbeunterlagen zuzuschicken, nicht so ganz genau nimmt, hatten wir ja bereits erfahren und das Problem auch […]

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